Schneidend fegt der Wind durchs Haus,
trägt alles Gute weit hinaus.
Kälte kriecht die Wand hinunter.
Eis beschlägt die Scheiben.
Schreie hall’n durchs leere Haus,
prallen ab von Tod und Leid.
Vom sterben ist die Luft geschwängert,
wo die Angst schon um sich greift.
Furcht sickert durch jede Ritze,
frisst sich durch das Fundament.
Abscheu wuchert durch die Mauern,
wie die Pest vermehrt sie sich.
Tode Augen, kalt und schwer.
Geisterhaus unbewohnt und doch nicht leer.
Sieht man des Nachts der Toten Schatten,
wandern leis von Tür zu Tür.
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